Investition in die Zukunft: ZeMA Erweiterungsbau wird feierlich eröffnet

Am 23. Oktober 2017 wurde im Beisein der saarländischen Ministerpräsidentin die kernsanierte Erweiterungshalle des ZeMA der Öffentlichkeit präsentiert

Offizielle Halleneröffnung: Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller, MDg‘in Dr. Susanne Reichrath, Annegret Kramp-Karrenbauer, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andreas Noss (v.l.n.r.)

Offizielle Halleneröffnung: Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller, MDg‘in Dr. Susanne Reichrath,
Annegret Kramp-Karrenbauer, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andreas Noss (v.l.n.r.)

Imposant ist das Erscheinungsbild der neu eröffneten Halle des ZeMA: Was bis vor kurzem noch als Lager diente, bietet nun weitere Stellfläche für die zahlreichen und aufwändig entwickelten Demonstratoren, an denen geforscht und getestet wird. Knapp ein Jahr hat die Komplettsanierung der 1.800 qm großen Halle gedauert, um sie technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Entstanden sind neue Büro- und Konferenzräume für bis zu 40 neue Mitarbeiter sowie ein hochmoderner Sitzungssaal mit Empfangsbereich, der den Blick auf die gesamte Halle frei gibt.

Rund drei Mio. Euro sind in das Projekt geflossen, aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie der Staatskanzlei des Saarlandes. „Das ist Geld, das in die Zukunft unseres Landes investiert wurde. Das ist Geld, das in eine gute Sache investiert wurde“, sagte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die neue Halle im Gewerbegebiet Eschberger Weg zeige schon jetzt, wie in Zukunft unter „digitalen Bedingungen“ produziert werde. Beim Thema Automobilität werde das ZeMA künftig eine große Rolle spielen, so die Ministerpräsidentin.

„Unser Zentrum steht für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, für die lokale Industrie aber auch darüber hinaus. Für Industrialisierung und Technologietransfer. Forschung in die Praxis bringen. Das ist es, was die Industrie, insbesondere hier im Saarland, trägt“, sagt Professor Rainer Müller, wissenschaftlicher Geschäftsführer des ZeMa. Besonders hervor zu heben seien die Kooperationen, die das ZeMA in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht habe, wie beispielsweise mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Saar sowie der Universität des Saarlandes. „Denn eines ist immer knapp. Und das ist hochqualifizierter Ingenieur-Nachwuchs“, so Prof. Müller.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Saarbrücker Zeitung.